Unter die Lupe genommen
- Ein Problem besonderer Art ist dieser Einheitsbrei, der uns in den
letzten Monaten und Jahren hinsichtlich der unterschiedlichen Religionen
serviert wurde. Da suchte man nach Gemeinsamkeiten, betete zusammen,
stellte man - versteckt in der Frageform - die Behauptung auf
- Beten wir nicht alle zu Gott?
- Ist es nicht ein Gott, der sich in vielen Facetten offenbart?
Was steckt dahinter (des Pudels
Kern)?
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Was, wenn es nicht stimmt? Wenn es nicht immer der gleiche
Gott ist? Wenn sie doch nicht für Gott sterben, sondern für Allah, den
Gott des Islam? Hier etwas zum Nachdenken...
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Mohammed wurde in Mekka um 570 n. Chr. geboren.
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Um 610 n. Chr. begann er daran zu glauben, dass er von
Gott Botschaften erhielt.
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Lange vor diesem Zeitpunkt existierte das, von den
Christen sog. "Alte Testament", die heiligen Schriften des
Judentums.
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Die 27 Schriften des sog. "Neue Testament"
waren ebenfalls schon verfasst, nämlich im Laufe des 1. Jhs. n. Chr.
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In beiden "Testamenten" macht Gott bestimmte,
grundsätzliche Aussagen über deren Inhalt, wie z. B.,
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dass sein Wort vollständig ist
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dass dieses Wort für immer bestehen bleibt und
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unabänderlich ist
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dass Jesus von Nazareth der Messias ist, der
auch
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Christus genannt wird, der auch
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Sohn Gottes ist
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Also, gestatten Sie mir eine Frage: Wie kann Gott,
der allmächtig und allwissend ist, wie kann er es sich nach ein paar
hundert Jahren wieder anders überlegen? Oder - ist es doch nicht der
gleiche Gott?

"Der Islam ist eine Religion
mit einem Gott, der von dir verlangt, dass dein Sohn für ihn stirbt.
Das Christentum ist ein Glaube an
einen Gott, der aus Liebe zu dir seinen Sohn gesandt hat, dass er für dich
stirbt.
Das kann doch nicht der gleiche
Gott sein."
John Ashcroft,
ehem. Justizminister der USA
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