Satanismus III
aus der Sicht der Bibel
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Satan ist präsent
- Wie ein guter Werbemanager ist Satan in jedem
Bereich unseres Lebens präsent. In der Werbung, in der Mode, in der Politik, in
der Wirtschaft, im Sport. Und sein Konzept geht auf. Er ist halt
"teuflisch gut". Doch sei direkt an dieser Stelle bemerkt, ganz gleich
wie gut er auch immer ist: Jesus Christus ist der Sieger!
- Dennoch will Satan die Fäden unseres Lebens in der Hand halten. Sein spezieller
Trick: er verharmlost. Pendeln, Tische-Rücken, Seancen - von Lehrern vorgemacht,
für viele Schüler schon kein Thema mehr. Wahrsagerei, Astrologie - unser
"tägliches Brot". Von Bibi Blocksberg bis Harry Potter, unsere
Kinder lernen: mit Magie kommst du weiter. Oder fällt Ihnen auf Anhieb eine
TV-Kindersendung oder ein populäres Spielzeug ein, die ohne Elemente aus Gewalt,
Zauberei, Mystik oder Esoterik auskommt?
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Das Ziel Satans
- Das Ziel Satans ist, Menschen in seine Gewalt zu bringen, ihre Persönlichkeit,
ihr Leben zu zerrütten und zu zerstören und sie mit sich auf seinem Weg ins
Verderben fortzureißen. Daher sind Selbstzerstörung und Satanismus austauschbare
Begriffe. Jesus Christus bezeichnet Satan als
- „Mörder von
Anfang an“, Johannes 8,44
- „Vater der Lüge“,
Johannes 8,44
- Die Bibel berichtet an
anderer Stelle, dass der Teufel umhergeht, wie ein brüllender Löwe und nach
Beute Ausschau hält (vgl. 1. Petrus 5, 8). Weiter berichtet sie von seinem
speziellen Trick (s.o.), dass er als "Gott dieser Welt" die Menschen
blind macht für die Liebe Gottes (vgl. 2. Korinther 4, 4).
- Und noch eines macht die
Bibel unmissverständlich deutlich: "Der Teufel sündigt von Anfang an."
(1. Johannes 3, 8) - d. h., da war und ist nicht ein Fünkchen Gutes in ihm. Er
ist und bleibt durch und durch böse. Keine Chance für das Märchen von dem, im
Kern doch irgendwo guten Wesen.

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Dämonen - die Helfer Satans
Die Sache des Bösen
voranzutreiben, ist die Aufgabe der gefallenen Engel in der Gefolgschaft Satans.
Diese Dämonen und finsteren Geister versuchen die Welt unter ihren totalen
Einfluss zu bekommen. Dabei versuchen sie möglichst unerkannt an die Hebel der
Macht zu gelangen, um ihr zerstörerisches Werk zu tun. Hier nun einige
Eigenschaften von Dämonen und verschiedene Bibelstellen zum Nachlesen:
- Dämonen sind
Gesandte Satans (Matthäus 12, 26-27)
- Sie sind so
zahlreich, dass die Macht Satans praktisch überall wirksam ist (Markus 5, 9)
- Sie sind fähig,
Menschen und Tiere zu beherrschen (Markus 5, 2-5 und 11-13)
- Dämonen sind
unrein, finster, gewalttätig und bösartig (Matthäus 8,28; 9,33; 10,1;
12,43; Markus 1,23; 5,3-5; 9,17 + 20; Lukas 6,18; 9,39)
- Sie sind in der Lage
körperliche und seelische Krankheiten zuzufügen, wobei hier Vorsicht geboten
ist und streng von echten körperlichen und seelischen Erkrankungen
unterschieden werden sollte! (Matthäus 12,22; 17,15-18; Lukas 13,16)
- Als von Jesus
Christus Besiegte müssen sie ihn als den allerhöchsten Gott und als höchste
Autorität anerkennen (Matthäus 8,31-32; Markus 1,23-24; Apostelgeschichte
19,15; Jakobus 2,19)
- Sie wissen um ihr
zukünftiges Los, dass sie ewige Qual erwartet (Matthäus 8,29; Lukas 8,31)
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Die ersten Menschen
schenkten den Einflüsterungen Satans mehr Glauben als Gott. Sie wurden schuldig
und kehrten Gott den Rücken. Seitdem erhebt Satan Anspruch auf die Weltherrschaft...
und auf uns Menschen.
"Und er (Satan)
zeigte ihm (Jesus) alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit und sprach zu
ihm: Das alles will ich dir geben, wenn du niederfällst und mich
anbetest." (Matthäus 4, 8-9)
Die Folgen der Gottverwerfung
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Das Seelen - Vakuum
Wo ein Volk sich von Gott und seinen
Werten abwendet, entsteht in jedem Fall eine innere Leere. Wir versuchen diese
Leere irgendwie zu füllen, geraten dabei immer weiter von Gott weg und
begeben uns in die Abhängigkeit Satans. Einer älteren Umfrage zufolge,
interessieren sich 34% unserer Jugendlichen dafür, übersinnliche Kräfte zu
entdecken. Ich denke, wir können heute diese Zahl getrost nach oben
korrigieren.
Dort, wo der Friede Gottes unsere Herzen und Sinne bewahren
könnte (vgl. Philipper 4, 7), versuchen wir unser seelisches Gleichgewicht
durch das Auslegen von farbigen Steinen, durch Pendeln und Yoga-Übungen zu
erlangen.
Menschen, die sich mit okkulten Dingen befassen, nehmen bei
sich selbst und anderen an Leib und Seele Schaden. Der Hass und die Lust an
bestialischer Gewalt sind auffällig - und nicht selten in Verbindung mit
völlig pervertierter Sexualität und Entartung. Wie gesagt, unserer
Gesellschaft kennt kaum noch Werte, stattdessen werden die Grenzen unseres
Haben-Wollens und Können-Dürfens immer weiter nach vorne verschoben.

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Die Schuldverniedlichung und -verdrängung
Schuldverniedlichung und Sündenverdrängung
sind eine weitere Folge der Gottverwerfung. Wir ziehen vor, es nicht genau zu
nehmen. Schließlich: wer will mir verbieten mein Leben so zu leben, wie ich
es will? Und die Folge? Haben Sie schon einmal bemerkt, wie sehr unsere
Alltagskultur verroht und verlottert ist, wie jedem sittlichen Verfall Tür
und Tor geöffnet wird? Wie wird die Ernte dieser Saat wohl einmal
aussehen?
Schon jetzt sieht die traurige Bilanz eine Zunahme der Gewalt
unter und gegen Kinder, gegen Menschen anderer Herkunft und Hautfarbe. Doch
ist auch die Zunahme von körperlichen und seelischen Störungen ein Indiz
dafür, dass die Schuldfrage unseres Lebens nach einer anderen, nämlich einer
göttlichen Lösung schreit.
Menschliche Ignoranz und satanisches Blendwerk lassen uns
jedoch lieber Zuflucht in Drogen und selbstgezimmerten Hilfen wie Yoga oder
okkult gesteuertes autogenes Training nehmen. Doch alles das löst unser
Problem nicht:
"Eure Sünde wird euch finden." (4. Mose 32,23) - Und dann?

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Die Zukunftsangst
Wer Gott verwirft, verwirft seine Hoffnung.
Um da doch noch etwas zu hoffen, denken wir uns eine ganze Menge aus und
erheben so manche Idee zum Sinn und damit zum Gott unseres Lebens. Wir wenden
uns an Wahrsager, suchen in den Sternen, lassen uns die Karten legen, das
Frühstücks-Horoskop flimmert über die Glotze, Ying und Yang sollen neue
Harmonie in unser Leben bringen. Die Zukunftsangst und die Hoffnungslosigkeit
jedoch bleiben. Die Bibel hält uns den Spiegel vor:
"Am Morgen sagt ihr: Ach, wäre es doch Abend. Und am
Abend: Ach, wäre es doch Morgen." (5. Mose 28, 67)
- Bevor es weitergeht, ist es wichtig
zu wissen, dass die nachfolgend aufgeführten Probleme nicht immer auf
den Kontakt mit Aberglauben, Okkultismus oder Satanismus zurückzuführen sind.
Allerdings ist es erwiesen, dass diese Folgen nicht selten in Verbindung mit
den genannten Dingen auftreten.
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